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Archive for January, 2010

Jugend auf der Silberscheibe

January 31st, 2010 1 comment

Ich habe gestern bei Saturn ein ganzes Stück Jugend gekauft *G*

Sage und schreibe 3 CDs!

Absolute Helden =)

## Rage Against The Machine

  • “Evil Empire”
  • “The Battle of Los Angeles”

## Sepultura

  • “Roots”

## Wikipedia:

## Reinhören:

Categories: Fun, Fundsache, private Tags: ,

Optimale Arbeitszeitplanung made by Me =)

January 29th, 2010 No comments

Ich habe gelegentlich mal das Problem zwischen allen anstehenden Tasks die Übersicht zu verlieren. Da hilft auch ein noch so tolles Tickettool nicht großartig weiter. Bis man den verlorenen Faden wieder aufgenommen hat vergeht gut und gerne mal eine viertel Stunde und man ist genervter als zuvor.

Ich war schon immer ehr der Haptiker… und dank des Vortrags eines Kollegen, der die Systeme Kanban und Scrum gegenüberstellte, fing ich an mir selbst Gedanken zu einem solchen System zu machen.

Die o.g. Systeme sind super wenn man an einem lang bemessenen Projekt arbeitet und am besten noch mit verschiedenen Teams die einzelnen Stationen besetzt hat. Dazu noch ein oder mehrere Scrum-Master, die den Prozess überwachen und der Spaß läuft gut an.

Wie macht das aber nun der einzelne Admin, der über ein Tickettool und per direkter Useranfrage befeuert wird?

Unter dem Arbeitstitel ScrämmBummBäng habe ich ein eigenes kleines, aber schon bewährtes System zusammengestellt um dem Chaos Herr zu werden.

Grundlegend teilen wir alle anfallenden Arbeiten dem Aufwand entsprechend nach T-Shirt Größen ein.

  • S – M – L – XL -XXL

Ich möchte hier nicht darauf eingehen was ein S-Task und was ein XXL-Task ist. Da habt ihr sicherlich mehr Erfahrung wie es bei Euch aussieht ;) Versucht erst gar nocht in Stunden oder Tage einzuteilen, das geht grundsätzlich schief.

Für alle die es trotzdem tun wollen:

Geschätzte Zeit + 50% IT-Projekt-Bonus + 25% Murphy

Wir notieren:

  • Ist der Task besonders wichtig?  Falls ja, merken & markern!
  • Was sind die weiteren Main-Infos zum Task?
  • Ticketnummer und Kurzbeschreibung sind sinnvoll, nicht wahr? =)

Also halten wir das alles schon mal auf einer Karte fest.
Ich nutze gerne 10x6cm Karteikarten.

Laufkarte

Wenn alles vermerkt ist können wir das auch schon an der Tafel aufhängen. Die Reihenfolge an der Tafel ist mit der Prio. von oben nach unten absteigend. – Logisch –

Ach ja, die Tafel.
Schnappt euch das nächstbeste Whiteboard, bunte Marker und Magnete.

Bastelt euch eine Tabelle mit folgenden Spalten:

TICKETS  =  POOL  =  ToDo = Testing  =  Done

Unter den jeweiligen Spaltenüberschriften legt ihr ein Maximum fest, Tickets enden nie, daher „n“.
In den Pool kommen bei mir die ersten drei anstehenden Tickets. ToDo habe ich aktuell auf 1, da nicht viel los ist und ich mir die Zeit momentan gönnen kann. Unter Testing laufen alle schon erledigten Tasks, die aber noch Bestätigung brauchen. Done erklärt sich von selbst und ist ebenfalls „n“.

kanbanbummbamm

Unten baut Ihr Euch noch eine Zeile für Long-Time-Tasks oder Freizeitbeschäftigung.

Bei mir stehen da so Sachen wie „Newsgroups?“ „Mehr Perl lernen“ oder „Kaffee?
Prioriäten gehen Euch nichts an, evtl liest hier auch Kollegschaft mit =)

Also an sich recht easy, Tasks laufen von links nach rechts durch und wir haben selbstgebaute Regeln. Ihr könnt natütlich die Max. Angaben auf dem Board jederzeit tauschen. Was Testing angeht hat sich aber für mich rauskristallisiert das nicht mehr als zwei Testings parallel überwacht werden können.

Alles was ihr bis jetzt gelesen hat klingt vorerst mal nach irre viel Schreibarbeit und Aufwand. Ich habe mich auf das Experiment eingelassen und muss sagen das ich den Aufand viel zu groß eingeschätzt habe. Mittlerweile geht mir das schon echt gut von der Hand und ich habe auf einen Blick meinen kompletten Arbeitsstand.

Probierts mal aus!

P.S. Ihr müsst nicht für ein „Ey ich brauch da mal schnell n Perlmodul“, was im Endeffekt ein einziges Kommando ist, den Kompletten Prozess durchzelebrieren, hier betreibt ihr dann am falschen Ende zu viel Aufwand.

Ein gewisses Grundrauschen wird immer herrschen und auch mit keinem System zu bewältigen sein. Also Kleinkrams nebenher miterledigen und schon wird alles gut ;)

Mr Jobs brachte uns – THE iPad – amaaaaazing!

January 27th, 2010 No comments

Ja was haben wir denn da?

Keiner hats geahnt und doch war es da. Ein Tablet, das so ganz anders daherkommt als alle anderen, oder?

Schauen wir uns das Teil doch mal an.

Wireless Lan, Bluetooth, 1024xirgendwas Pixel auf knapp 10 Zoll verteilt. Ein Alu Unibody und die bekannte Glasscheibe. Was den Prozessor angeht kann man nicht viel sagen, das ist eine Eigenproduktion namens A4. Das iPad wird es mit SSD bis 64gb und optionalem 3G Datenfoo geben.

Über Preise wollen wir erst Reden wenn in Deutschland dazu was erscheint.

ipadQuelle: apple.com

Das Web orakelte ja nun schon recht viel zu dem Teil, was es kann, was es nicht kann, was es ist und wo Nachholbedarf besteht.

Apple hat meiner Meinung nach ein super Stück Hardware auf den Markt gebracht, der ideale Brocken für den Consumer Markt. Abends aufm Sofa rumliegen und stressfrei durchs Web schnippen, mal fix ne E-Mail lesen, in der NY Times blättern (die haben sich ja super in Szene gesetzt heute *G*) oder auch der Family mal Urlaubsfotos zeigen.

Fotos, ja das scheint echt gut mit dem Ding gut zu klappen. Kennt ihr noch die Zeiten als man Fotoalben rumreichte und seine Story zum Bild erzählte? Das könnte mit dem iPad wieder aufkommen, größer als ein damaliges Standardbild ist der Screen auf jeden Fall und intuitives Blättern bekommt auch die Oma hin und wenn sie mal nichts erkennen kann wird mit zwei Fingern solange gezoomt bis der graue Star doch was erblickt.

Ich fand das schon immer so extrem unkommunikativ wenn alle vor nem Notebookbildschirm gedrängt saßen und versuchten was zu erkennen, dann noch die  blickwinkelabhängigen Displays und schon wird aus relaxtem Bilder gucken ein purer Horrorakt.

Hier denke ich hat Apple genau den Nerv getroffen und ein gutes Produkt geschaffen. Sicherlich für den Vielschreiber, Konsolenfreak oder Pro-User nur mäßig geeignet, aber der Consumer wird seinen Spaß damit haben.

Für mich, naja, hier muss ich klar absagen. Ich hab mein Macbook am Sofa dabei, der Mini am TV zeigt Bilder aller Art und der geplante iMac deckt den Rest super ab. Was mir wohl noch ins Haus kommen wird ist ein Sony  PRS-300. Ein kleiner E-Book reader, um eben auch mal auf dem Sofa liegen zu können ;)

und wie immer: Standardsatzfetzen

ein paar Blooper aus alten Zeiten? =) Blooper

Kondolenzliste für SUN

January 22nd, 2010 No comments

James Goslings Blogeintrag wird langsam aber sicher zur KOndolenzliste für SUN.

Ich musste mich da einfach verewigen, allein schon um irgendwo in der Computergeschichte belegen zu können “Ich war dabei”

http://blogs.sun.com/jag/entry/so_long_old_friend

man skat – die Manpage für Skat

January 19th, 2010 No comments

Anfangs war es eine kurze Idee und ein Fetzen in einem Satz, naja nun baue ich fleissig dran und lese mich in Skatliteratur ein.

Wie kams? Ganz einfach:

Constantin und Rolf von SUN haben mir ein Paket zukommen lassen in dem auch Skatkarten beigelegt waren. In einer Email fiel der Nebensatz „und mangels einer man skat“ … naja nun hab ich ein Miniprojekt daraus gemacht =)

Fortschritte und den aktuellen Stand findet man unter hdi.uugrn.org

Wer mitarbeiten möchte, Kritik hat oder mir sonst etwas dazu mitteilen möchte kann sich gerne an mich wenden.

Ich verstehe dies als reines Spaßprojekt und bin momentan erst dabei Skat zu lernen.

Schauts euch einfach mal an =)

Hits und Besucher

January 18th, 2010 No comments

Soooo, dann klären wir einfach mal was ich schon öfters gefragt wurde:

Wo ist der Unterschied zwischen Hits und Besuchern in den Statistiken?

Momentan habe ich 484 Hits und 64 Besucher auf diesem Blog.

Ein Hit ist ein einziger Klick der auf der Seite von einem Benutzer getätigt wurde.

Also haben 64 Benutzer 484 mal auf meiner Seite geklickt.

Man kann hier recht einfach sehen ob die Seite als interessant oder langweilig angesehen wird.

Wenn 10 Benutzer beispielsweise 284 Hits produzieren haben sie sich recht lange auf der Seite aufgehalten. Somit könnte die Seite interessant sein ;)

Wenn 10 Bennutzer 12 Hits produzieren ist davon auszugehen das man kurz draufgesehen hat und angeekelt das Fenster schloss…….

Alles klar Mutti? =)

OpenSolaris & Marvell Yukon 88E8055

January 18th, 2010 1 comment

Mein kleines FSC Notebook, welches mittlerweile als Server herhalten muss, ist mit einem Marvel Yukon 88E8055 NIC ausgestattet. Das Treibertool in OpenSolaris gibt einen Link auf die freien Treiber für OpenSolaris zum besten, welcher mir aber ein klein wenig zu umständlich erscheint.

Auf der Webseite von Marvell findet sich unter Support ein nettes Tool, welches nach Betriebssystem oder direkt Modell verfügbare Treiber auflistet.

http://www.marvell.com/support.html

Wir suchen uns somit den Solaris Treiber für nicht-sparc-Architekturen und laden diesen herunter.

Ich habe mir angewöhnt diesen über die (funktionierende *G*) WLAN Schnittstelle zu holen, alternativ logischerweise auch über USB-Stick auf den Patienten übertragen.

Angekommen ist ein yukonxsol_x64v10.0.3.3.tar.Z mit unglaublichen 344KB.

Der Spaß wird entpackt: tar xfzv yukonxsol_x64v10.0.3.3.tar.Z

Die ebenfalls entpackte yukon.txt gibt Auskunft über die Installationsmethoden.

Ich bevorzuge die pkgadd-Variante, da an sich idiotensicher und stressfrei zu merken:

pkgadd -d . YUKONXsolx

Jetzt beginnt ein lustiges Frage und Antwort Spiel ob Ihr auch wirklich installieren wollt, wie das Gerät denn heissen soll (ich habe ganz schäbig eth0 gewählt), wie die IP & Subnetzmaske lauten und ob ihr ein weiteres Gerät installieren wollt.

Alles brav beantwortet wird ein reboot ausgeführt und euer Device, in meinem falle eth0, steht zur Verfügung.

Anbei noch ein Bildchen vom entpackten *.tar.Z

opensolaris-yukon

Mein neuer Freund – robocopy

January 13th, 2010 1 comment

Vorgeschichte:

Wir haben in der Firma eine gewachsen Quasistruktur und zum sichern steht da ein Windows XP als Backupvolume. Da ich nun noch nicht all zu lange dabei bin und es noch weitaus größere Baustellen gibt soll die Backupmaschine mittelfristig am Leben gehalten werden. Keine Kommentare hierzu – ich arbeite dran ;)

Um unsere Daten weiter zu sichern, als nur auf diese Maschine zu schieben, habe ich mir ein kleines Script gebaut und das öftern unterschätzte Tool „robocopy“ zum Einsatz gebracht. Hier wird noch auf eine externe HD geschoben und extern gelagert.

Microsoft hat das Tool nun in Vista und Win 7 eingeschmuggelt. Klein Marcel hats nach XP ausgeliehen, ein paar Zeilen Perl drumrum geworfen und das als Backupscript zum spiegeln von zwei Platten verwendet.

Riesen Vorteil: Das Ding kann mehr als 255 Zeichen im Pfad verarbeiten und man kann die lahme XP Kiste noch mit was anderem ausser dem Script parallel bemühen.

Das Script führt für einige Verzeichnisse die folgende Zeile aus:

robocopy $quelle $ziel /MIR /R:10 /S /LOG:$logpfad/$mydate-VERZEICHNIS-LOG.txt


/MIR

Mirror, Kopiert aus der $quelle alles und legt in $ziel ab, löscht auch in $ziel alles was in $quelle nicht mehr vorhanden ist.

/R:10

Retry. Optionen werden in Versuchen gesetzt. Lustig hier: die Anzahl n /R:n ist auf 1000000 Versuche limitiert

/S

Überträgt auch leere Unterordner

/LOG:

Schreibt eine Logdatei in den vorgegebenen Pfad mit dem vorgegebenen Dateinamen.

Hat sich für uns in der Praxis bewährt und macht sogar irgendwie Spaß ;)

Tut euch den Gefallen und schreibt ein Logfile, einfach schon weil robocopy sobald es angestubst wurde munter drauf los plappert was es gerade so tut, wie weit es dabei ist und so gut wie jede Dezimalstelle beim schreiben größerer Files munter in eine eigene Zeile des Fensters wirft.

Eine Kurzreferenz der möglichen Optionen findet Ihr unter:

http://atlex.nl/tmp/robocopy_switches.txt

Robocopy Download

http://www.microsoft.com/downloads/

HiFi-Gedanken

January 5th, 2010 1 comment

Die zusammengewürfelte Anlage mal etwas wertiger aufzubauen und unnötigen Krams rauszuwerfen steht ja schon lange auf der großen Liste der Wünsche…

Der alte Yamaha Verstärker, die beiden Magnat Motion Boxen und der Aktiv Subwoofer müssen so langsam raus und durch was wertigeres ersetzt werden.

Bei mir bleiben der Cambridge Audio CD-Player und die Nubert NuBox 310er.

Idee war entweder einen Linn Majik 1 oder einen Cambridge Audio 640A anstatt dem Yamaha hinzustellen, dann noch einen Nubert Aktiv Subwoofer und wenn noch Geld übrig ist ein schönes Vinyl Laufwerk von Thorens MK 146 V….

Mit irgendwelchen Home Cinema 5.1 Systemen oder so will ich erst gar nicht anfangen, da wir selten DVD gucken und Musik im Vordergrund steht.

Somit möchte ich auch eventuelle Interessenten der Boxen, Verstärker & Subwoofer bitten sich zu melden. Preislich sollten wir schon ne faire Lösung finden ;)

Categories: private, Technik Tags: , , ,

Schwiza Computerli Professionals

January 4th, 2010 No comments

Da haben die Leutchens vm 26C3 doch netzweit ein paar kleine Hacks zustande gebracht und ein freundliches “26C3 here be dragons” hinterlassen.

Damit haben allerdings die IT Leute der Schweizer SVP Zürich ein echtes Problem:

“Aber wieso entfernt die SVP die Spuren nicht? «Wir bringen es schlicht und einfach nicht weg», gibt Bruno Sidler, Parteisekretär der SVP Stadt Zürich gegenüber Blick.ch zu.”

QUELLE