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Archive for the ‘GrindsMyGears’ Category

Oracle Java 7 in Fedora 17

August 15th, 2012 No comments

Hol dir ein Java JRE.rpm von java.com

[root@dellhell Downloads]# rpm -Uvh jre-7u5-linux-x64.rpm

Preparing… ########################################### [100%]

1:jre ########################################### [100%]

Unpacking JAR files…

rt.jar…

jsse.jar…

charsets.jar…

localedata.jar…

[root@dellhell Downloads]#

Bau dir ein winziges Skript mit folgendem Inhalt, feuer es ab und check danach im Firefox mit about:plugins ob alles geklappt hat. Bewahr dir das Skript irgendwo auf, bei einigen doofen Major-Updates von Firefox brauchst du es wieder =)

## java ##

alternatives –install /usr/bin/java java /usr/java/latest/bin/java 20000

## javaws ##

alternatives –install /usr/bin/javaws javaws /usr/java/latest/bin/javaws 20000

## Java Browser (Mozilla) Plugin 32-bit ##

alternatives –install /usr/lib/mozilla/plugins/libjavaplugin.so \

libjavaplugin.so /usr/java/latest/lib/i386/libnpjp2.so 20000

## Java Browser (Mozilla) Plugin 64-bit ##

alternatives –install /usr/lib64/mozilla/plugins/libjavaplugin.so \

libjavaplugin.so.x86_64 /usr/java/latest/lib/amd64/libnpjp2.so 20000

 

…ist übrigens auch der Grund warum ich es hier blogge…

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macports build fails OSX 10.8

August 13th, 2012 No comments

Meine macports Builds brachen immer wieder mit kryptischen Fehlern ab.

Tief in einem Log lag ein Hinweis auf nicht akzeptierte Buildutil Lizenzen.

 

:info:build You have not agreed to the Xcode license agreements, please run ‘xcodebuild -license’ (for user-level acceptance) or ‘sudo xcodebuild -license’ (for system-wide acceptance) from within a Terminal window to review and agree to the Xcode license agreements.

 

Jetzt fliegt dann auch der port install gnuplot =)

 

mhartmann@retina ~]$ sudo port install gnuplot
—> Computing dependencies for gnuplot
—> Dependencies to be installed: aquaterm gd2 xpm xorg-libXt xorg-libsm xorg-libice lua pdflib
—> Building aquaterm

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ganz simpler rsync

July 9th, 2012 No comments

Weil ichs immer wieder vergesse nun einfach ein “note to myself”…

 

macbook:~ mhartmann$ rsync -avz /Users/mhartmann/ /Volumes/DataTank/Backups/Marcel/  1> /Volumes/DataTank/Backups/Output.txt 2> /Volumes/DataTank/Backups/Error.txt

Und die Logdateien kann man “in Echtzeit” mit tail -F <file> angucken…

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Blackberry Playbook Speedport w920v WLAN

May 7th, 2012 1 comment

Mein neues Playbook (189€ bei Blödmarkt) hat ein entscheidendes Problem. Es kommt irgendwie mit dem Draft-N meines Routers nicht klar. Gilt übrigens auch für den Blackberry Bold 9900. Durch ein wenig Gegoogel habe ich viele Leute gefunden, die mit dem gleichen Problem unterwegs sind.

Aber jetzt kommt der Hammer.

In irgendeinem Blog stand ein Kommentar mit „Schalt einfach das N aus und jammer nicht“.

Ist zwar nicht die Königslösung, aber ja – das tut super und stressfrei =)

Also liebe T-Com Router-Owner – N aus und schon ist Internet in schnell und nicht in `95 verfügbar.

EDIT: Blackberry Bold 9900 approved =)

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Projekt Homeserver gescheitert

February 5th, 2012 2 comments

Das Projekt Homeserver ist nun endgültig gescheitert. Drei Installationen, drei mal echt miese Filesystemfehler, I/O Errors & Einbrüche in der Datenübertragung bei großen Volumina. Ich habe nun Fehler am SATA Port und der EInbindung des Realtek NIC festgestellt.

Also eine SATA Karte in den einzigen PCI-express Port und nochmal versuchen?

 

Nein – mich nervts einfach.

Ich will einfach nur ein System aufsetzen, Debian, fedora oder sonst was…

Simpel uShare an die xBOX werfen, per SSH von überall auf meine Daten zugreifen können, eine Priese DNS und etwas SMB für die Backups der Notebooks und dann noch nen rsync raus ins Onlinebackup. Kann ja nicht so schwer sein… oder?

 

Ich habe zu Hochwasserzeiten in RAM und Festplatte investiert…

RAM Funktioniert zwar, aber die 2TB HDD ist restlos im Eimer. Badblocks noch und nöcher. Der Netgear Gigabit Switch funktioniert nur wenn die Netzwerkgeräte angesteckt sind und man den Switch dann erst einschaltet (Kein fehler, soll laut Hotline so sein)…

Der Switch wird morgen ausgetauscht, klar.

Das blöde Atom Board hat keine Garantie mehr, die Platte ist definitiv im Eimer und meine Motivation liegt aktuell echt brach…

 

Ich hab mich schon beim Gedanken erwischt einfach einen Mac Mini mit zwei FireWire-/Thunderbold-Platten dran in die Ecke zu stellen und meine Ruhe zu haben…

 

Naja sicherlich alles First-World-Problems, aber mich nervts grad tierisch ;)

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Bettelware Cyberduck

September 6th, 2011 No comments

Cyberduck ist dem geneigten Macuser ein Begriff. Ein kleiner cooler FTP/sFTP Client mit lockerer Drag & Drop Funktion und ner süßen Ente als Dock Icon.  Ich hab dann aber später aus Bequemlichkeit den mc (midnight commander) genutzt und mich nicht mehr um die Ente gekümmert.

Jetzt hatte ich letztens mit einem Arbeitskollegen das Thema FTP/sFTP am Mac und da kam die Ente wieder auf. Ich war immer der Meinung dass der Cyberduck Client frei und Open Source ist.

 

Heute hat mich aber die Realität eingeholt:   Cyberduck gibt’s im AppStore für 18,90€. Auf der Webseite ist die Software als Free und OpenSource ausgeschrieben.   Gut ok. OpenSource muss nicht zwingend Free sein – das ist mir auch klar. Aber der Schritt für fast 20€ im Appstore ist schon extrem krass.

 

Du hast ja wie in jedem guten OpenSource Projekt die Möglichkeit zu spenden…

 

 

Find ich fair! Wenn ich eine freie Software benutze und sie gut finde bin ich auch gewillt dem Entwickler Geld zukommen zu lassen. Aber das was da in Cyberduck an Bettelmechanismen eingebaut wurde find ich echt unter aller Sau. Da wirst du vor nicht validen „Donate Keys“ gewarnt, gelegentlich ploppt mal was auf, das dir erklärt wie schwierig und zeitraubend es war diese Software zu bauen, was es alles kostet so was zu supporten und zu betreiben.

Am härtesten finde ich immer noch das Gejammer um die Kleinbeträge. Klingt einfach nach „Gebt uns bitte Geld, aber wenn dann viel…“

Sorry aber dann habt doch einfach die Eier wie die TextMate Leute und steht dazu für Euer Produkt Geld zu verlangen. Die habens auch geschafft und müssen ihre User, die vielleicht sogar gewillt sind nach ihrem Ermessen Geld zu spenden, nicht mir so miesen Betteleien belästigen…

Und dann auf der Webseite noch was von der GPL erzählen…

Copyright (c) 2002-2011 David V. Kocher. All rights reserved. This program is free software; you can redistribute it and/or modify it under the terms of the GNU General Public License as published by the Free Software Foundation; either version 2 of the License, or (at your option) any later version.This program is distributed in the hope that it will be useful, but WITHOUT ANY WARRANTY; without even the implied warranty of MERCHANTABILITY or FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE. See the GNU General Public License for more details.

 

Sorry aber ich find das alles massiv komisch…

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VIP-Kunden bei Penny in Karlsruhe

October 21st, 2010 No comments

Aus der beliebten Serie “grinds my gears” folgt nun ein aktueller Bericht aus der Realität und der Zweiklassengesellschaft in einem kleinen Karlsruher Supermarkt:

Ja die Filiale in der Knielinger Allee ist echt ein Erlebnis für sich.

Deren neuester Streich ist der Premium VIP Kunde.

Während das normale Fußvolk auf der Suche nach einem Spülschwamm von der VIP-Kundenbetreuerin mit einem „Keine Ahnung“ abgewürgt wird und man sich den wichtigen Kunden, nennen wir sie mal Tina, widmet kommen doch ernsthafte Zweifel an den eigenen Vorstellungen von Klassendenken auf.

Man kennt sich, man duzt sich und grüßt freundlich, alles perfekt.

Der Normalkunde steht dann etwas blöd in der langen Kassenschlange (Für Insider: lang ist erst dann wenn du in einem Meter Umkreis der Backwaren stehst) und wartet darauf sein hart verdientes Geld gegen die ausgesuchten Waren tauschen zu können.

Unglaublich aber wahr: Die besagte VIP-Kundenbetreuerin entdeckt in dieser Traube an Menschen, die sich für die eine offene Kasse die Beine in den Bauch stehen, den VIP-Kunden aus dem obigen Beispiel.

Mit einem beherzten „Tina komm rüber“ wird eine Kasse geöffnet und sofort losgelegt. Das übrige Fußvolk wittert seine Chance, stellt sich an und bekommt ein bestimmtes „Ne die Kasse is zu – ich kann ja nicht jeden hier bedienen!“ vorgesetzt.

Wie auch immer es möglich ist diesen Premium-Vip-Service zu erhalten, lasst es mich bitte wissen liebe Penny-Leute…

Twitter People

October 3rd, 2010 1 comment
  • Was ist twitter?
  • Warum sollte man es benutzen?
  • Was bringt mir twitter?
Auf diese Fragen will ich einfach mal nicht eingehen.
Lasst Euch nur eins gesagt sein:
Twitter ist wie eine SMS an alle zu schreiben, die es interessiert. Und ja, egal was du zu sagen hast, irgendwen interessierts ;)
…wie komme ich denn sonst auf über 200 Verfolger?

Egal:

Die folgende Typisierung sollte etwas humoristisch aufgefasst werden… keinesfalls ernst zu nehmen oder gar Grund sich persönlich beleidigt zu fühlen.
  • Klassenkasper
Kennt ihr noch die Typen, die zu allem was zu sagen haben und alles auf “komme was wolle”-lustig trimmen? Genau die gibt es haufenweise.
  • Jammerlappen
Herzschmerz, Pseudophilosophie und “Warum ist das Leben so scheiße zu mir?”
  • Aufmerksamkeitsjunkie
Ich hab das getan, ich trinke gerade an $Ort einen $Kaffee, GPS-Daten und Foursquare-Link dazu.
  • Trainer & Berater
Eunuchen der Wirtschaft… Meist Leute, die einen an eine gescheiterte Existenz und weit entfernt irgendwo an Abzocke erinnern. Sie wissen wie man reich wird und haben ncihts besseres zu tun, als uns dieses Wissen für 20Euro als PDF in einer E-Mail zukommen zu lassen.
  • Kleinindustrielle
Die nebenberufliche Schmuckdesignerin oder Seifenkochende Hausfrau folgen dir und hoffen verzweifelt auf einen Klick in ihren Webshop.
  • Businessnetzwerker
Man legt sich einen Katalog aus kleinen Sätzen zusammen, postet diese in wechselnder Reihenfolge und wird von seinen mitnetzwerkern zitiert (retweetet) und ist sowas von stolz drauf, das er DIES auch gleich “retweeten” muss (siehe Aufmerksamkeitsjunkie)
  • Chatter
Leute, die Twitter wie einen öffentlichen Chatroom benutzen und somit die komplette Timeline mit intimitäten und Talk über die gestern verkostete Kaffeesorte.
  • Linkdeppen
“Very Cool http://……” und den Krams mit wechselndem Inhalt von LOL-Cats bis Spiegel Artikel mindestens alle 10 min 1x
  • Retweetbots
Zusammengefrickelte Scripts, die nach “nervt” suchen und das einfach retweeten.
  • Autotweeter
Sinnfreie Linkupdates a la “Neuer Blogpost http://……” an sich nicht weiter tragisch, solang auf dem Account noch mehr kommt ;)
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Die zwei aus der Bahn

August 3rd, 2010 No comments

Karlsruhe, Haltestelle “Synagoge”

Die zwei Dönerfachverkäufer waren echt heftig…

“ey wasn das synagoge?”
“judenhaus mann, judenhaus – die wohnen da die spastis”

Irgendwas zwischen fassungslos und unglaublich…

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What Really Grinds My Gears

June 16th, 2010 3 comments

Handyprolls

So ziemlich jedes Handy wird heutzutage entweder mit ner 3,5er Klinkenbuchse oder mit passendem Headset geliefert. Wo ist also der Sinn alleine im Zug zu sitzen und seine Filme/Musik via Lautsprecher zu konsumieren?

Noch drolliger find ich ja die Kasper, welche ihre Freisprecheinrichtung nutzen müssen weil sie dann weiterhin Bier und Kippe halten können. Dabei werden so sinnfreie Gespräche geführt wie „was hasch geschdan so gmocht? Naja egal hey ich fahr gleich Bahn, so…“ Und nicht etwa in einer Lautstärke welche vertretbar wäre, nein, da wird schon fast gebrüllt, weil der Kollege am anderen Ende mehr Umgebungsgeräusche mitbekommt als das Sinnlosgefasel des Headsetnutzers.

Bahn fahren in Karlsruhe

Wenn man die Leute erst aussteigen lässt kommt man selbst auch schneller rein. Stellt euch mal an eine S-Bahn Tür und versucht das… Am tollsten ist das samstags gegen Mittag auf der Kaiserstraße, da schaffst du es teilweise schon nicht mehr aus der Bahn raus und hast schon die ersten Triebgesteuerten Deppen vor dir stehen. Ich habe mir angewöhnt einfach geradeaus zu laufen, egal ob da wer steht oder nicht. Evtl. lernens die Kasper ja so…

In Berlin wirst du ziemlich blöde angepflaumt und/oder outest dich direkt als Tourist wenn du dich in eine Bahn drängelst aus der noch Leute aussteigen wollen. Oder auch wenn du links auf der Rolltreppe stehst, aber das is n anderes Thema =)

„Promoter“

Dieses miese Pack, welches einem auf der Straße eine American Express Karte „für völlig umsonst“ andrehen will und nach dem dritten „Nein danke“ dir immer noch hinterherläuft. Boah da stellen sich mir jetzt schon wieder die Nackenhaare!

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